Ursula von der Leyen
Ursula von der Leyen

Wer ist Ursula von der Leyen? Leben und Karriere

Ursula von der Leyen gehört zu den bekanntesten Politikerinnen Europas. Seit 2019 steht sie an der Spitze der Europäischen Kommission und prägt damit maßgeblich die politische Richtung der Europäischen Union. Im Juli 2024 wurde sie vom Europäischen Parlament für eine zweite Amtszeit wiedergewählt. Ihre aktuelle Amtszeit läuft bis 2029.

Doch wer ist Ursula von der Leyen eigentlich, wie verlief ihr Weg von der Medizin in die Politik und welche Stationen machten sie zu einer der einflussreichsten europäischen Politikerinnen? Ihre Biografie ist ungewöhnlich: Sie studierte zunächst Volkswirtschaft, wechselte zur Medizin, arbeitete als Ärztin und Wissenschaftlerin und stieg anschließend in die deutsche Politik ein.

Biography Table

Merkmal Informationen
Full Name Ursula Gertrud von der Leyen
Date of Birth 8. Oktober 1958
Age 67 Jahre, Stand August 2026
Birthplace Ixelles, Belgien
Nationality Deutsch
Profession Ärztin, Politikerin
Political Party CDU
Education Volkswirtschaft, Medizin, Public Health
Years Active Politisch seit 2001
Known For Präsidentin der Europäischen Kommission
Major Achievements Erste Frau an der Spitze der Europäischen Kommission; Wiederwahl für die Amtszeit 2024–2029
Estimated Net Worth Keine verlässlich bestätigte öffentliche Angabe

Ursula von der Leyen: Herkunft und frühes Leben

Ursula von der Leyen wurde am 8. Oktober 1958 in Ixelles, einem Stadtteil der belgischen Hauptstadt Brüssel, geboren. Sie wuchs in einem politisch geprägten Umfeld auf. Ihr Vater Ernst Albrecht war ein deutscher Politiker der CDU und später Ministerpräsident von Niedersachsen.

Ein Teil ihrer Kindheit und Jugend war eng mit Brüssel verbunden. Sie besuchte zunächst die Europäische Schule in Brüssel und wechselte später auf ein mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnasium in Lehrte.

Ihre frühe Verbindung zu Europa wurde später zu einem wichtigen Element ihrer politischen Laufbahn. Dass sie in Belgien geboren wurde und bereits als Kind internationale und europäische Strukturen kennenlernte, gehört zu den Besonderheiten ihrer Biografie.

Ausbildung: Von der Volkswirtschaft zur Medizin

Der Bildungsweg von Ursula von der Leyen verlief nicht geradlinig. Nach der Schule beschäftigte sie sich zunächst mit verschiedenen akademischen Fachrichtungen.

Sie studierte unter anderem Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Göttingen und Münster. Außerdem verbrachte sie 1978 eine Studienzeit an der London School of Economics. Anschließend entschied sie sich für ein Medizinstudium an der Medizinischen Hochschule Hannover.

1987 legte sie ihr medizinisches Staatsexamen ab und erhielt ihre Approbation. 1991 folgte ihre Promotion. Später erwarb sie zusätzlich einen Masterabschluss im Bereich Public Health.

Damit brachte Ursula von der Leyen bei ihrem späteren Einstieg in die Politik einen ungewöhnlich vielseitigen akademischen Hintergrund mit. Medizin, Gesundheitswesen, Wirtschaft und öffentliche Verwaltung gehörten zu den Bereichen, mit denen sie sich bereits vor ihrer politischen Karriere beschäftigt hatte.

Berufliche Tätigkeit als Ärztin und Wissenschaftlerin

Nach ihrer medizinischen Ausbildung arbeitete Ursula von der Leyen zunächst als Assistenzärztin an der Frauenklinik der Medizinischen Hochschule Hannover. Von 1992 bis 1996 lebte sie mit ihrer Familie in den Vereinigten Staaten und hielt sich dort unter anderem in Stanford auf.

Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland arbeitete sie an der Medizinischen Hochschule Hannover als wissenschaftliche Mitarbeiterin. Ihr Tätigkeitsfeld lag unter anderem in den Bereichen Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung.

Ihre medizinische Karriere bildete damit eine wichtige Grundlage für ihren späteren politischen Schwerpunkt auf Gesundheits-, Familien- und Sozialpolitik.

Einstieg in die Politik

Ursula von der Leyen trat 1990 der CDU bei. Der eigentliche Einstieg in die politische Arbeit erfolgte jedoch erst später. Zwischen 2001 und 2004 übernahm sie kommunalpolitische Mandate in der Region Hannover.

2003 zog sie in den Niedersächsischen Landtag ein. Noch im selben Jahr wurde sie niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit. Diese Position hatte sie bis 2005 inne.

Damit begann innerhalb relativ kurzer Zeit ihr Aufstieg von der Kommunalpolitik in die Landes- und anschließend in die Bundespolitik.

Ursula von der Leyen als Bundesministerin

2005 wurde Ursula von der Leyen erstmals Mitglied der Bundesregierung. Unter Bundeskanzlerin Angela Merkel übernahm sie das Amt der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

In dieser Funktion wurde sie bundesweit bekannt. Familienpolitik, Kinderbetreuung und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gehörten zu den zentralen Themen ihrer Amtszeit.

Familienministerin von 2005 bis 2009

Als Familienministerin setzte Ursula von der Leyen unter anderem politische Akzente bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie bei der Unterstützung von Eltern.

Das Thema Familienpolitik wurde dadurch stärker mit Fragen des Arbeitsmarktes, der Kinderbetreuung und der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen verbunden.

Ihre öffentliche Bekanntheit nahm in dieser Zeit deutlich zu und ebnete den Weg für weitere Aufgaben in der Bundesregierung.

Arbeitsministerin von 2009 bis 2013

Nach der Bundestagswahl 2009 wechselte Ursula von der Leyen ins Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Sie blieb dort bis 2013.

In dieser Funktion beschäftigte sie sich mit Fragen des Arbeitsmarktes, der sozialen Sicherung und der Beschäftigungspolitik. Der Wechsel vom Familienministerium zum Arbeitsministerium zeigte zugleich, dass ihr politisches Profil inzwischen deutlich über familienpolitische Themen hinausging.

Ursula von der Leyen als Verteidigungsministerin

2013 folgte ein weiterer großer Schritt: Ursula von der Leyen wurde Bundesministerin der Verteidigung. Dieses Amt hatte sie bis 2019 inne.

Der Wechsel in die Sicherheitspolitik war besonders bemerkenswert, weil sie zuvor vor allem mit Sozial- und Familienpolitik verbunden worden war.

Als Verteidigungsministerin stand sie vor zahlreichen Herausforderungen innerhalb der Bundeswehr. Dazu gehörten Fragen zur Ausstattung, Einsatzbereitschaft, Modernisierung und zur internationalen Zusammenarbeit Deutschlands.

Ihre Amtszeit war zugleich Gegenstand intensiver politischer Debatten und Kritik. Gerade die Führung des Verteidigungsressorts machte sie zu einer der bekanntesten und zugleich kontrovers diskutierten Politikerinnen Deutschlands.

Der Wechsel nach Europa

2019 änderte sich die politische Ebene von Ursula von der Leyen grundlegend. Sie wurde als Kandidatin für das Amt der Präsidentin der Europäischen Kommission vorgeschlagen und am 16. Juli 2019 vom Europäischen Parlament gewählt.

Damit wurde sie die erste Frau an der Spitze der Europäischen Kommission.

Die Europäische Kommission ist das zentrale Exekutivorgan der Europäischen Union. Ihre Präsidentin hat deshalb eine wichtige Rolle bei der Festlegung der politischen Prioritäten und bei der Koordination der Arbeit der Kommission.

Zu den Aufgaben der Kommissionspräsidentin gehören unter anderem:

  • die politische Agenda der Kommission festzulegen,
  • die Zuständigkeiten der Kommissionsmitglieder zu verteilen,
  • die Arbeit des Kollegiums der Kommissarinnen und Kommissare zu koordinieren,
  • die Europäische Kommission international zu vertreten,
  • an wichtigen internationalen Gipfeltreffen teilzunehmen.

Die Position ist deshalb deutlich mehr als ein rein repräsentatives Amt. Sie gehört zu den wichtigsten politischen Führungspositionen innerhalb der Europäischen Union.

Die erste Amtszeit als EU-Kommissionspräsidentin

Die erste Amtszeit von Ursula von der Leyen war von außergewöhnlichen politischen Herausforderungen geprägt.

Kurz nach Beginn ihrer Amtszeit veränderte die COVID-19-Pandemie die politische und wirtschaftliche Lage Europas. Die Europäische Kommission koordinierte Maßnahmen zur Impfstoffbeschaffung und unterstützte gleichzeitig Programme zur wirtschaftlichen Erholung.

Ein bedeutendes Projekt war NextGenerationEU, ein umfangreiches europäisches Aufbauinstrument mit einem Gesamtvolumen von mehr als 800 Milliarden Euro. Es sollte die wirtschaftliche Erholung unterstützen und gleichzeitig Investitionen in Digitalisierung und den ökologischen Wandel fördern.

Europäischer Green Deal und Klimapolitik

Ein weiteres Kernprojekt der ersten Kommission unter Ursula von der Leyen war der Europäische Green Deal.

Dabei ging es darum, die Europäische Union langfristig klimafreundlicher zu gestalten und gleichzeitig wirtschaftliche Veränderungen zu begleiten. Klimaschutz, Energiepolitik, nachhaltige Technologien und industrielle Transformation wurden dadurch zu zentralen Themen der europäischen Politik.

Die Herausforderung bestand und besteht darin, Klimaziele mit wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit und sozialer Akzeptanz zu verbinden.

Krieg in der Ukraine und europäische Sicherheit

Der russische Angriff auf die Ukraine im Februar 2022 stellte die Europäische Union vor eine neue sicherheits- und außenpolitische Situation.

Ursula von der Leyen positionierte die Europäische Kommission deutlich an der Seite der Ukraine. Die EU unterstützte die Ukraine politisch, wirtschaftlich und mit verschiedenen Formen von Hilfe und arbeitete gleichzeitig an einer engeren europäischen Sicherheits- und Verteidigungszusammenarbeit.

Der Krieg veränderte auch die Bedeutung von Energiepolitik, Verteidigungsfähigkeit und strategischer Unabhängigkeit innerhalb der EU.

Diese Themen gehören deshalb weiterhin zu den wichtigsten Bereichen ihrer zweiten Amtszeit.

Wiederwahl 2024: Zweite Amtszeit bis 2029

Im Juli 2024 wurde Ursula von der Leyen erneut zur Präsidentin der Europäischen Kommission gewählt. Das Europäische Parlament bestätigte sie am 18. Juli 2024 für eine zweite Amtszeit. Diese läuft offiziell von November 2024 bis Oktober 2029.

Damit konnte sie ihre politische Arbeit auf europäischer Ebene fortsetzen.

Die zweite Amtszeit steht unter anderem im Zeichen von:

  • europäischer Wettbewerbsfähigkeit,
  • wirtschaftlicher Stärke,
  • Verteidigung und Sicherheit,
  • Unterstützung der Ukraine,
  • Digitalisierung,
  • Energiepolitik,
  • Klimaschutz,
  • Schutz demokratischer Institutionen.

Die Europäische Kommission beschreibt für die zweite Amtszeit insbesondere Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit, Sicherheit und Verteidigung sowie die internationale Handlungsfähigkeit Europas als zentrale Schwerpunkte.

Welche Macht hat Ursula von der Leyen?

Wer fragt, „Was macht Ursula von der Leyen?“, sollte zwischen ihrer Position und den Zuständigkeiten der EU-Institutionen unterscheiden.

Die Kommissionspräsidentin ist nicht mit einer Regierungschefin eines einzelnen Nationalstaates gleichzusetzen. Die Europäische Union verfügt über mehrere Institutionen mit unterschiedlichen Aufgaben.

Ursula von der Leyen führt die Europäische Kommission. Sie kann die politische Agenda der Kommission bestimmen und die Arbeit der Kommissare koordinieren. Gleichzeitig entstehen wichtige EU-Entscheidungen im Zusammenspiel mit dem Europäischen Parlament und den Mitgliedstaaten.

Ihre politische Bedeutung liegt deshalb besonders darin, unterschiedliche europäische Interessen zusammenzuführen und gemeinsame politische Vorhaben voranzutreiben.

Familie und Privatleben

Ursula von der Leyen ist mit dem Mediziner und Unternehmer Heiko von der Leyen verheiratet. Das Paar hat sieben Kinder. Diese Angaben sind auch in ihrer früheren Bundestagsbiografie dokumentiert.

Ihr Familienleben spielte auch während ihrer politischen Karriere eine Rolle in der öffentlichen Wahrnehmung. Gerade während ihrer Zeit als Familienministerin wurde ihre eigene Erfahrung als Mutter einer großen Familie häufig thematisiert.

Trotz ihrer internationalen politischen Rolle hält Ursula von der Leyen ihr Privatleben weitgehend von ihrer öffentlichen Tätigkeit getrennt.

Wie hat Ursula von der Leyen ihre Karriere aufgebaut?

Der politische Werdegang von Ursula von der Leyen lässt sich vereinfacht in mehrere Etappen einteilen:

  1. Ausbildung und Medizin: Studium verschiedener Fachrichtungen, anschließend Medizinstudium und Promotion.
  2. Wissenschaftliche Arbeit: Tätigkeit an der Medizinischen Hochschule Hannover.
  3. Kommunal- und Landespolitik: Einstieg in die CDU und politische Mandate in Niedersachsen.
  4. Bundesregierung: Ministerin für Familie, Arbeit und später Verteidigung.
  5. Europäische Politik: Wahl zur Präsidentin der Europäischen Kommission 2019.
  6. Zweite EU-Amtszeit: Wiederwahl 2024 für die Amtsperiode 2024–2029.

Gerade diese Kombination aus medizinischer Ausbildung, wissenschaftlicher Tätigkeit, deutscher Regierungserfahrung und europäischer Führungspolitik macht ihre Biografie ungewöhnlich.

Warum ist Ursula von der Leyen politisch so bedeutend?

Die Bedeutung von Ursula von der Leyen ergibt sich vor allem aus ihrer Position an der Spitze eines politischen Verbundes mit 27 Mitgliedstaaten.

Als Kommissionspräsidentin muss sie unterschiedliche nationale Interessen berücksichtigen und gleichzeitig gemeinsame europäische Ziele verfolgen. Das betrifft Themen wie Handel, Klima, Migration, Digitalisierung, Sicherheit, Energie und internationale Beziehungen.

Besonders in Krisenzeiten wird deutlich, wie komplex diese Aufgabe ist. Die Pandemie, der Krieg in der Ukraine, Energiefragen und geopolitische Spannungen haben die politische Agenda ihrer Amtszeiten stark beeinflusst.

Ihre Rolle ist daher eng mit der Frage verbunden, wie handlungsfähig die Europäische Union als Ganzes sein kann.

Frequently Asked Questions

Wer ist Ursula von der Leyen?

Ursula von der Leyen ist eine deutsche CDU-Politikerin und seit 2019 Präsidentin der Europäischen Kommission. 2024 wurde sie für eine zweite Amtszeit bis 2029 wiedergewählt.

Wie alt ist Ursula von der Leyen?

Ursula von der Leyen wurde am 8. Oktober 1958 geboren. Im August 2026 ist sie 67 Jahre alt.

Wo wurde Ursula von der Leyen geboren?

Sie wurde am 8. Oktober 1958 in Ixelles bei Brüssel in Belgien geboren.

Was hat Ursula von der Leyen studiert?

Sie studierte unter anderem Volkswirtschaft in Göttingen und Münster sowie Medizin an der Medizinischen Hochschule Hannover. Außerdem verbrachte sie 1978 eine Studienzeit an der London School of Economics. Später erwarb sie einen Abschluss im Bereich Public Health.

Ist Ursula von der Leyen Ärztin?

Ja. Sie absolvierte ein Medizinstudium, legte 1987 ihr Staatsexamen ab, erhielt ihre Approbation und promovierte 1991.

Seit wann ist Ursula von der Leyen EU-Kommissionspräsidentin?

Ursula von der Leyen steht seit 2019 an der Spitze der Europäischen Kommission. 2024 wurde sie für eine zweite Amtszeit wiedergewählt.

Wie viele Kinder hat Ursula von der Leyen?

Ursula von der Leyen und ihr Ehemann Heiko von der Leyen haben sieben Kinder.

Wie hoch ist das Vermögen von Ursula von der Leyen?

Für das private Vermögen von Ursula von der Leyen gibt es keine verlässlich bestätigte öffentliche Gesamtsumme. Deshalb sollten im Internet kursierende Schätzungen mit Vorsicht betrachtet werden.

Conclusion

Ursula von der Leyen hat einen ungewöhnlichen Weg von der Medizin in die europäische Spitzenpolitik zurückgelegt. Ihre Karriere begann nicht als klassische Berufspolitikerin, sondern führte über ein Medizinstudium, ärztliche und wissenschaftliche Tätigkeiten sowie verschiedene politische Stationen in Niedersachsen und Berlin.

Als Bundesministerin für Familie, Arbeit und Verteidigung sammelte sie umfangreiche Regierungserfahrung. 2019 gelang ihr anschließend der Schritt an die Spitze der Europäischen Kommission. Als erste Frau in diesem Amt übernahm sie eine zentrale Rolle in der europäischen Politik.

Ihre erste Amtszeit war von großen Krisen wie der Corona-Pandemie, dem Krieg in der Ukraine und tiefgreifenden wirtschaftlichen und energiepolitischen Veränderungen geprägt. Mit ihrer Wiederwahl 2024 führt sie die Europäische Kommission nun bis 2029.

Wer Ursula von der Leyen verstehen möchte, sollte ihre Karriere deshalb nicht auf eine einzelne politische Funktion reduzieren. Ihre Biografie verbindet Medizin, Wissenschaft, deutsche Regierungspolitik und europäische Führung – und macht sie zu einer der prägenden politischen Persönlichkeiten der Europäischen Union.

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