Die US Open gehören zu den Höhepunkten der internationalen Tennissaison. Jedes Jahr treffen in New York die besten Spielerinnen und Spieler der Welt aufeinander. Die Auslosung entscheidet dabei nicht nur über die ersten Gegner, sondern auch darüber, welche möglichen Duelle auf dem Weg zum Titel entstehen.
Die US Open 2026 bieten besonders im Herreneinzel eine spannende Ausgangslage. Alexander Zverev führt das Feld als Nummer eins an, während Titelverteidiger Carlos Alcaraz als Nummer zwei gesetzt ist. Auch Novak Djokovic, Daniil Medvedev, Ben Shelton und weitere Topspieler gehören zu den großen Namen des Turniers.
Bei den Damen stehen Aryna Sabalenka und Elena Rybakina im Mittelpunkt. Beide Spielerinnen besitzen das Niveau, um in New York um den Grand-Slam-Titel zu kämpfen.
US Open Auslosung 2026: Die wichtigsten Informationen
Die Hauptauslosung im Herreneinzel wurde am 27. August 2026 veröffentlicht. Das Turnier findet vom 31. August bis zum 13. September 2026 im USTA Billie Jean King National Tennis Center in New York statt.
Die Herren spielen auf Hartplatz. Dieser Belag belohnt schnelle Aufschläge, kraftvolle Grundschläge und gute Beinarbeit. Spieler, die aggressiv auftreten und gleichzeitig ihre Fehlerquote niedrig halten, können hier besonders erfolgreich sein.
Eine wichtige Besonderheit der diesjährigen Auslosung war der Rückzug von Jannik Sinner. Dadurch rückte Alexander Zverev an die Spitze der Setzliste. Carlos Alcaraz wurde als Nummer zwei gesetzt.
Die Topgesetzten im Herreneinzel
| Spieler | Setzposition | Besonderheit |
|---|---|---|
| Alexander Zverev | 1 | Führender der Setzliste |
| Carlos Alcaraz | 2 | Titelverteidiger |
| Felix Auger-Aliassime | 3 | Einer der gefährlichen Topspieler |
| Novak Djokovic | 4 | Mehrfacher Grand-Slam-Champion |
| Flavio Cobolli | 5 | Starker Aufsteiger |
| Alex de Minaur | 6 | Beweglicher und defensivstarker Spieler |
| Daniil Medvedev | 7 | Früherer US-Open-Sieger |
| Ben Shelton | 8 | Gefährlicher Linkshänder |
| Taylor Fritz | 9 | US-amerikanischer Titelkandidat |
| Frances Tiafoe | 11 | Publikumsliebling mit starker Hartplatzbilanz |
Die Setzliste zeigt, wie eng das Feld besetzt ist. Mehrere Spieler besitzen das Niveau, um bei einem Grand Slam weit zu kommen.
Die wichtigsten Spieler und ihre Chancen
Alexander Zverev: Der Topgesetzte
Alexander Zverev geht als Nummer eins in die US Open 2026. Der Deutsche gewann in diesem Jahr bereits seinen ersten Grand-Slam-Titel bei den French Open und befindet sich damit in einer besonders erfolgreichen Saison.
Seine Stärken liegen in der Aufschlagstärke, der Rückhand und der Fähigkeit, lange Ballwechsel zu kontrollieren. Auf Hartplatz kann Zverev seine kraftvollen Grundschläge besonders effektiv einsetzen.
Seine Chancen: Zverev gehört zu den großen Favoriten. Die Spitzenposition der Setzliste ist ein Vorteil, doch ein Grand-Slam-Turnier über sieben Runden bleibt eine große Herausforderung. Verletzungen, enge Fünfsatzmatches und starke Gegner können den Weg zum Titel erschweren.
Carlos Alcaraz: Der Titelverteidiger
Carlos Alcaraz ist als Nummer zwei gesetzt und möchte seinen Titel verteidigen. Der Spanier gewann die US Open bereits 2022 und 2025. Mit seinem variablen Spiel, seiner Schnelligkeit und seiner aggressiven Vorhand zählt er zu den gefährlichsten Spielern des Turniers.
Alcaraz kann das Tempo eines Matches jederzeit verändern. Er spielt nicht nur offensiv, sondern kann auch aus der Defensive heraus Druck aufbauen. Seine Beinarbeit und seine Fähigkeit, schwierige Bälle zurückzuspielen, machen ihn besonders schwer berechenbar.
Seine Chancen: Wenn Alcaraz körperlich fit bleibt, kann er jeden Gegner besiegen. Seine größte Herausforderung besteht darin, über mehrere Runden konstant zu bleiben und die körperliche Belastung eines Grand Slams zu bewältigen.
Novak Djokovic: Erfahrung und Grand-Slam-Qualität
Novak Djokovic gehört zu den erfahrensten Spielern der Tennisgeschichte. Der Serbe besitzt eine enorme Grand-Slam-Erfahrung und kennt die Atmosphäre großer Matches bestens.
Djokovic ist besonders für seine Rückschlagqualität, seine Beweglichkeit und seine mentale Stärke bekannt. Selbst wenn seine Saison nicht perfekt verläuft, bleibt er bei einem Grand Slam ein ernsthafter Titelkandidat.
Seine Chancen: Seine Erfahrung kann in engen Matches den Unterschied machen. Gleichzeitig muss er gegen jüngere, körperlich sehr starke Gegner bestehen. Die Konkurrenz im Herreneinzel ist auch 2026 außergewöhnlich groß.
Ben Shelton: Die Hoffnung der USA
Ben Shelton ist einer der spannendsten Spieler des Turniers. Der Linkshänder besitzt einen sehr schnellen Aufschlag und kann mit seiner aggressiven Spielweise jeden Gegner unter Druck setzen.
Seine Vorhand gehört zu seinen größten Waffen. Besonders auf Hartplatz kann Shelton kurze Punkte gewinnen und mit seinem Aufschlag wichtige freie Punkte erzielen.
Seine Chancen: Shelton kann mit seinem Aufschlag und seiner Vorhand selbst Topspieler in Schwierigkeiten bringen. Seine Herausforderung besteht darin, diese aggressive Spielweise über mehrere Runden stabil zu halten.
Taylor Fritz und Frances Tiafoe
Taylor Fritz und Frances Tiafoe sind zwei weitere wichtige Namen im US-amerikanischen Teilnehmerfeld.
Fritz erreichte 2024 das Finale der US Open. Seine starken Aufschläge und seine kraftvolle Vorhand machen ihn auf Hartplatz besonders gefährlich.
Tiafoe erreichte bereits 2022 und 2024 das Halbfinale in New York. Er spielt vor heimischem Publikum häufig besonders leidenschaftlich und kann mit seiner Athletik und seinem variablen Spiel auch höher gesetzte Gegner überraschen.
Ihre Chancen: Beide Spieler besitzen das Potenzial für die zweite Turnierwoche. Bei Fritz hängt viel von seiner Aufschlagqualität ab, während Tiafoes Energie und Kreativität vor dem New Yorker Publikum eine große Rolle spielen.
Die möglichen Viertelfinal-Paarungen der Herren
Bei der Auslosung lassen sich anhand der Setzpositionen mögliche Viertelfinalduelle erkennen. Diese Paarungen sind jedoch nur Prognosen. Sie treten nur ein, wenn die jeweiligen Spieler ihre vorherigen Matches gewinnen.
Die wichtigsten möglichen Viertelfinals sind:
| Mögliche Paarung | Einschätzung |
|---|---|
| Alexander Zverev gegen Alex de Minaur | Duell zwischen Topfavorit und starkem Defensivspieler |
| Felix Auger-Aliassime gegen Flavio Cobolli | Offenes Match mit hohem Tempo |
| Daniil Medvedev gegen Novak Djokovic | Erfahrung gegen taktische Variabilität |
| Ben Shelton gegen Carlos Alcaraz | Hochklassiges Duell mit viel Offensivdruck |
Zverev gegen de Minaur
Zverev wäre in diesem möglichen Viertelfinale der höher gesetzte Spieler. Alex de Minaur ist jedoch für seine Schnelligkeit und seine Fähigkeit bekannt, schwierige Bälle zurückzuspielen.
Ein solches Match könnte davon abhängen, ob Zverev mit seinen Grundschlägen früh die Kontrolle übernimmt oder ob de Minaur die Ballwechsel verlängert.
Zverev müsste geduldig bleiben und seine Chancen nutzen. De Minaur könnte versuchen, das Tempo zu verändern und den Deutschen zu längeren Ballwechseln zu zwingen.
Auger-Aliassime gegen Cobolli
Felix Auger-Aliassime und Flavio Cobolli stehen für modernes, offensives Tennis. Beide können mit ihrer Vorhand Druck aufbauen und schnelle Ballwechsel erzwingen.
Für Auger-Aliassime wäre die Erfahrung bei großen Turnieren ein Vorteil. Cobolli könnte dagegen mit seiner jüngeren Energie und aggressiven Spielweise für eine Überraschung sorgen.
Dieses Duell könnte besonders von der Aufschlagleistung und der Anzahl der ungezwungenen Fehler abhängen.
Medvedev gegen Djokovic
Dieses mögliche Duell wäre besonders interessant für Fans taktischer Matches. Medvedev ist für seine ungewöhnliche Position hinter der Grundlinie, seine flachen Schläge und seine Geduld bekannt.
Djokovic setzt auf herausragende Rückschläge, Beweglichkeit und präzise Ballplatzierung. Beide Spieler können lange Ballwechsel kontrollieren und ihre Gegner mental unter Druck setzen.
Wer die langen Ballwechsel kontrolliert und die entscheidenden Breakchancen nutzt, könnte die Oberhand gewinnen.
Shelton gegen Alcaraz
Ein mögliches Viertelfinale zwischen Shelton und Alcaraz wäre eines der attraktivsten Duelle der Auslosung.
Shelton kann mit seinem Aufschlag und seiner Vorhand sehr schnell punkten. Alcaraz besitzt dagegen mehr Variation und kann sich an unterschiedliche Spielweisen anpassen.
Die Frage wäre, ob Shelton genug freie Punkte gewinnt oder ob Alcaraz ihn in lange, körperlich anspruchsvolle Ballwechsel zwingt.
US Open Auslosung: Die wichtigsten Damen und ihre Chancen
Auch das Dameneinzel bietet ein starkes Teilnehmerfeld. Aryna Sabalenka und Elena Rybakina zählen zu den wichtigsten Titelanwärterinnen. Beide sind für ihr kraftvolles Spiel und ihre aggressiven Grundlinienschläge bekannt.
Aryna Sabalenka: Die Titelverteidigerin
Aryna Sabalenka geht als Nummer eins der Setzliste in das Turnier. Sie strebt ihren dritten US-Open-Titel in Folge an.
Sabalenka überzeugt mit einem sehr schnellen Aufschlag, einer kraftvollen Vorhand und aggressivem Tennis von der Grundlinie. Auf dem Hartplatz in New York kann sie ihre Stärke besonders gut ausspielen.
Ihre Chancen: Sabalenka gehört zu den klaren Favoritinnen. Wenn sie ihre Fehlerquote niedrig hält, kann sie erneut um den Titel kämpfen.
Elena Rybakina: Eine gefährliche Herausforderin
Elena Rybakina ist als Nummer zwei gesetzt. Die Wimbledon-Siegerin besitzt einen der gefährlichsten Aufschläge im Damentennis.
Ihr Spiel ist besonders dann effektiv, wenn sie mit dem ersten Schlag nach dem Aufschlag Druck aufbaut. Ihre flachen, schnellen Grundschläge können Gegnerinnen in die Defensive zwingen.
Ihre Chancen: Rybakina hat das Potenzial, Sabalenka und andere Topspielerinnen herauszufordern. Entscheidend sind ihre Aufschlagquote, ihre Beweglichkeit und ihre Fähigkeit, enge Matches zu gewinnen.
Coco Gauff und Jessica Pegula
Coco Gauff und Jessica Pegula gehören zu den bekanntesten amerikanischen Spielerinnen.
Gauff besitzt eine starke Athletik, eine herausragende Beinarbeit und eine gute defensive Grundqualität. Pegula ist für ihr solides Grundlinienspiel und ihre Konstanz bekannt.
Beide können vor heimischem Publikum gefährlich werden. Allerdings ist die Konkurrenz bei den US Open besonders groß. Auch Spielerinnen außerhalb der Top 10 können an einem guten Tag eine Favoritin schlagen.
Weitere Spielerinnen im Blickpunkt
Neben Sabalenka, Rybakina, Gauff und Pegula gehören auch Iga Swiatek und Mirra Andreeva zu den Spielerinnen, die für einen tiefen Turnierlauf infrage kommen.
Swiatek besitzt eine starke Vorhand und kann ihre Gegnerinnen mit hohem Tempo unter Druck setzen. Andreeva steht für modernes, variables Tennis und hat bereits bewiesen, dass sie auch gegen erfahrene Spielerinnen bestehen kann.
Bei einem Grand Slam entscheidet oft die Tagesform. Deshalb sollten Fans nicht nur auf die Setzliste schauen.
Warum die Auslosung bei den US Open so wichtig ist
Die Auslosung ist mehr als eine Liste von Namen. Sie zeigt, welche Spieler auf dem Weg zum Finale möglicherweise aufeinandertreffen.
1. Die Setzposition bestimmt den Weg
Die Topgesetzten werden so verteilt, dass sie in den frühen Runden normalerweise nicht gegeneinander spielen. Dadurch entstehen mögliche Topduelle häufig erst im Viertelfinale, Halbfinale oder Finale.
Ein Spieler mit einer günstigen Auslosung kann beispielsweise zunächst auf Gegner außerhalb der Top 20 treffen. Ein anderer muss bereits früh gegen einen starken gesetzten Spieler antreten.
2. Der Belag verändert die Chancen
Die US Open werden auf Hartplatz gespielt. Dieser Belag verlangt eine Kombination aus:
- Starkem Aufschlag
- Präzisen Grundschlägen
- Schneller Beinarbeit
- Guter Reaktion
- Körperlicher Ausdauer
Spieler, die auf Hartplatz besonders erfolgreich sind, können von den Bedingungen profitieren.
3. Überraschungen gehören dazu
Auch die beste Setzposition garantiert keinen Sieg. Bei einem Grand Slam kann ein ungesetzter Spieler einen Favoriten besiegen.
Ein Beispiel aus der Ausgabe 2026 ist Francisco Cerundolo. Der Argentinier schlug Taylor Fritz in der ersten Runde des Turniers nach einem Rückstand von zwei Sätzen.
Dieses Match zeigte, wie schnell sich die Erwartungen nach der Auslosung verändern können.
US Open Auslosung: So entstehen die Paarungen
Die Hauptauslosung im Einzel umfasst 128 Spielerinnen beziehungsweise Spieler. Das Turnier wird im K.-o.-System ausgetragen.
| Runde | Verbleibende Spieler |
|---|---|
| Erste Runde | 128 |
| Zweite Runde | 64 |
| Dritte Runde | 32 |
| Achtelfinale | 16 |
| Viertelfinale | 8 |
| Halbfinale | 4 |
| Finale | 2 |
Ein Spieler muss also sieben Matches gewinnen, um den Titel zu holen.
Was bedeutet „gesetzt“?
Ein gesetzter Spieler gehört aufgrund seiner Weltranglistenposition zu den höher eingestuften Teilnehmern. Die Setzliste soll verhindern, dass die besten Spieler bereits in der ersten Runde aufeinandertreffen.
Das bedeutet aber nicht, dass ein gesetzter Spieler automatisch gewinnt. Die tatsächliche Leistung auf dem Platz entscheidet.
Was sind Wildcards und Qualifikanten?
Nicht alle Teilnehmer kommen direkt über die Weltrangliste ins Hauptfeld. Einige erhalten eine Wildcard, andere qualifizieren sich über ein separates Turnier.
Qualifikanten und Wildcard-Spieler können besonders gefährlich sein, weil sie häufig ohne großen Druck antreten. Sie kennen die Bedingungen bereits aus den vorherigen Matches und können dadurch einen Vorteil besitzen.
Aktuelle Entwicklung bei den US Open 2026
Die Auslosung vom August ist inzwischen vom tatsächlichen Turnierverlauf überholt worden. Am 12. September 2026 steht das Herreneinzel vor dem Finale zwischen Alexander Zverev und Ben Shelton.
Zverev erreichte das Endspiel nach seinem Sieg gegen Karen Khachanov. Shelton setzte sich im Halbfinale gegen Frances Tiafoe durch.
Bei den Damen steht das Finale zwischen Aryna Sabalenka und Elena US Open Rybakina an. Damit treffen die beiden Topgesetzten des Turniers aufeinander.
Diese Entwicklung zeigt, warum eine Auslosung immer nur die Ausgangslage beschreibt. Favoriten können früh ausscheiden, während andere Spieler über sich hinauswachsen.
Häufig gestellte Fragen zur US Open Auslosung
Wann wurde die US Open Auslosung 2026 veröffentlicht?
Die Hauptauslosung im Herreneinzel wurde am 27. August 2026 veröffentlicht. Das Turnier begann am 31. August.
Wer ist bei den US Open 2026 die Nummer eins?
Alexander Zverev führt die Setzliste im Herreneinzel an. Bei den Damen ist Aryna Sabalenka als Nummer eins gesetzt.
Wer ist der Titelverteidiger bei den Herren?
Carlos Alcaraz ist der Titelverteidiger im Herreneinzel. Er gewann die US Open 2025 und gehört auch 2026 zu den großen Favoriten.
Wie viele Spieler nehmen am Einzel teil?
Sowohl im Herren- als auch im Dameneinzel umfasst das Hauptfeld 128 Spielerinnen beziehungsweise Spieler.
Wie viele Matches muss man für den US-Open-Titel gewinnen?
Ein Spieler muss sieben Matches gewinnen, um vom Beginn des Hauptfelds bis zum Finale zu gelangen.
Wer sind die Favoriten bei den Damen?
Aryna Sabalenka und Elena Rybakina gehören zu den wichtigsten Favoritinnen. Auch weitere Topspielerinnen wie Coco Gauff, Jessica Pegula und Iga Swiatek können um den Titel kämpfen.
Kann ein ungesetzter Spieler die US Open gewinnen?
Ja. Die Setzliste bietet zwar Vorteile, garantiert aber keinen Turniersieg. Ein ungesetzter Spieler kann mehrere Favoriten besiegen und bis ins Finale gelangen.
Warum ist die US Open Auslosung für Tennisfans wichtig?
Die Auslosung zeigt, welche Gegner die Spieler in den einzelnen Runden erwarten könnten. Sie hilft dabei, mögliche Topduelle zu erkennen und die Chancen der Favoriten besser einzuschätzen.
Fazit
Die US Open Auslosung 2026 bietet eine spannende Mischung aus etablierten Champions, jungen Talenten und gefährlichen Außenseitern. Alexander Zverev und Carlos Alcaraz führen das Herreneinzel an, während Novak Djokovic, Daniil Medvedev, Ben Shelton und weitere Topspieler um den Titel kämpfen.
Bei den Damen stehen Aryna Sabalenka und Elena Rybakina im Mittelpunkt. Ihre mögliche Finalpaarung unterstreicht die hohe Qualität des Teilnehmerfelds.
Die Auslosung ist ein wichtiger Wegweiser, doch sie entscheidet nicht allein über den Erfolg. Form, Fitness, mentale Stärke und die Fähigkeit, in entscheidenden Momenten ruhig zu bleiben, sind genauso wichtig.
Wer die US Open verfolgt, sollte deshalb nicht nur auf die Setzliste schauen. Gerade überraschende Ergebnisse und unerwartete Paarungen machen den Grand Slam in New York so besonders.

